Wir möchten verschiedene Unglücksfälle nützen, um auf das Problem Flohbänder bei Katzen hinzuweisen.

Katzen sind mit ihren äußerst gelenkigen Pfoten flexibler als Hunde, jedoch auch weitaus gefährdeter. Die Gefahr, mit einem Floh- oder anderen Halsband im Gebüsch hängen zu bleiben ist geringer als angenommen. Viel öfter stecken die Stubentiger ihre Pfote durch das Band durch, verkriechen sich durch die schrecklichen schmerzen und werden meist zu spät gefunden. Oder sie zerren das Band hoch bis in den Mund, schneiden sich so die Mundwinkel auf und schlucken zu gleicher Zeit das ganze Gift.

Unser Unglückskater hatte die ganze Forderpfote durchgesteckt. Dies hat ihm eine tiefe Schnittwunde unter der Schulter eingebracht. Er hatte sich auf einem Schuppen verkrochen und ist dank der aufmerksamen Hausbewohnerin weder verhungert noch verdurstet. Die Tierschützer mussten den völlig verängstigten Kerlchen mit einem Netz einfangen. Das Flohband war über Rücken und Rippen schon zum Teil ins Fell eingewachsen. Nach 2 Operationen ist seine Wunde komplett verheilt und er kann wieder normal leben. Die meisten Katzen jedoch werden zu spät gefunden und können nur noch erlöst werden. Freilaufende Katzen können tatsächlich immer wieder Flöhe mitbringen. Bei Ihrem Tierarzt oder in der Apotheke sollten Sie sich ein Mittel besorgen, welches sehr wirksam ist gegen Flöhe und Zecken. Eine Firma hat ein ähnliches Mittel entwickelt, das zusätzliche Milben und Spülwürmer bekämpft. Es handelt sich jeweils um eine Flüssigkeit, welche im Genick auf die Haut getropft und von Hund und Katze sehr gut vertragen wird. Verzichten Sie unbedingt auf Flohbänder, aber auch auf Halsbänder. Eine Tätowierung im Ohr oder ein Chip unter der Haut hilft besser, Ihre Katze wiederzufinden.

Hei sin nach e puer Beispiller:
Dese Perser as wochelaang op engem Golfterrain gelaf bis een eis geruf huet wéint sengem blesséierte Fouss.

Hien hat och en Halsband un an natirlech d'ganzt Been doduerch gestach.

Seng Patt war mat voll Mueden an hallef gefault wäll hie probéiert huet d'Band auszekréien an doduerch och nach d'Patt blesséiert huet.

An enger éischter Operatioun krut en alles gebotzt an zougebitzt.
No e puer Wochen huet een Deel vum Fouss missen amputéiert gin wäll et weider gefault as.

Hei as en anert Beispill wou ee ganz kloer gesait wéi d'Halsband iwer d'Broscht agewuess war, an ennert der Scheller war och alles op bis op d'Schanken.

















Hei as nach een aner Fall wou een och genee ka gesin wéi schlemm déi Wonne sin.

Dese Kueder war esou schlemm ausgedrechent dat mer e leider net méi opgefaang kruten.

Noutdengscht